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9
Feb
2006

Wie Petrus ins HoP kam

Es ergab sich im Jahre 2005, dass Don Parrot, the Don of all Dons, und seine gute Freundin, die Mondschääfin, zutiefst erbost waren über das Wetter, mit dem sie von den himmlischen Heerscharen geplagt wurden.

Da sprach die Mondschääfin: "Petrus, Sie seniler alter Sack, wenn Sie nicht alsbald für bessere Witterung sorgen, dann werde ich aber ernsthaft ungehalten."

Nichts geschah.

Zwei Tage später machte auch der Don seinem Unmut mit deutlichen Worten Luft: "Es mag ja sein, Herr Petrus, dass Sie vor rund 2000 Jahren drei Mal hintereinander zum Bartträger des Jahres gewählt worden sind, aber wenn jetzt nicht was passiert, dann werden wir ihn Ihnen abschneiden, Sie debiler, inkompetenter Zausel."

Dieser Provokation konnte nun selbst der alte Pförtner nicht widerstehen und er begab sich zu seinen irdischen Kritikern.

"Ich verstehen Ihren Unmut nur zu gut", sagte er. "Aber können sie sich vorstellen, wie es für einen Zweitausendjährigen ist, wenn er tagtäglich die Papiere von Millionen Neuankömmlingen überprüfen und dann auch noch auf dem ganzen Planeten für ein angenehmes Klima sorgen soll? I mog nimmer!"

"Mensch, Frau Schaaf", sprach da der Don. "Das ist doch die Gelegenheit. Wenn der alte Herr da oben kündigen will, könnten wir ihm doch einen Job geben. Immerhin verfügt er doch über einge überirdische Talente und ein gerüttelt Maß an Erfahrung."

Da zog ein strahlendes Lächeln über das Gesicht des Apostels. "Würden Sie das wirklich tun?"

"Mit mir nicht", erwiderte die Schääfin, "der kriegt doch eh nix mehr gebacken."

Da brach der Apostel, der eben noch so hoffungsvoll geschaut hatte, weinend zusammen und verwandelte sich in ein Häuflein Elend.

"Beruhigen Sie sich doch, Herr Petrus," hub daraufhin der Parrot an, "wenn die Schääfin kein Interesse hat, werde ich Sie halt als Leitenden Mitarbeiter des HoP verpflichten. Allerdings nur auf freiberuflicher Basis und mit leistungsabhängigem Honorar."

Da fiel Petrus dem Don um den Hals und herzte ihn, dass es schon fast peinlich war.

"Ich bin gleich wieder da, muss das nur noch mit dem Chef klären", rief er - und verschwand.

Fünf Minuten später war er wieder da - allerdings mit einem ziemlich gekränkten Gesichtsausdruck.

"'Reisende soll man nicht aufhalten', hat der Chef gesagt", klagte er. "Ich hätte ja erwartet, dass wenigstens der Junior versucht, mich zum Bleiben zu überreden. Schließlich sind wir jahrelang gemeinsam um die Häuser gezogen. Aber nix. Undank ist der Welten Lohn. Na was soll's, ich freue mich schon auf meine neue Aufgabe. Gehe ich recht in der Annahme, dass ich auch im House of Parrot als Empfangs-Chef und Klima-Manager und tätig sein soll."

"Genau", erwiderte der Parrot. "so habe ich mir das vorgestellt."

Und noch ehe der Hahn drei Mal gekräht hatte, war der Vertrag unterschrieben und Petrus begab sich ins HoP um seine neue Stelle anzutreten.

Warum es neun Monate dauerte, bis der Don und Petrus miteinander klar kamen, liebe Kinder, das erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle.

Der Donnerstags-Beitrag für Svashtaras *Unglaubliche Geschichten - Zweite Woche*

5
Feb
2006

Sonnenbrand!

Endlich macht Petrus, wozu er laut dem Vertrag, den er vor einem Jahr beim Don unterschrieben hat, schon lange verpflichtet ist. Er sorgt über dem HoP für das Wetter, dass der Don sich wünscht.

Seit heute morgen um 09.00 Uhr herrschen über dem HoP Sonnenschein und 35° im Schatten. Ich habe Petrus gestern nämlich mit umgehender entlassung gedroht, falls er nicht sofort seine vertraglichen verpflichtungen erfüllt.

Zwei Nachteile hat die Sache allerdings: Erstens habe ich mir beim Extrem-Sonnenbading seit heute morgen einen mächtigen Sonnenbrand geholt, und zweitens ist es doch ein ziemlicher Schock, wenn du für die Hunderunde die Ländereien des HoP verlässt und von einer Sekunde auf die andere einere Temperaturschweankung von rund 40° ausgesetzt bist. Das gibt bestimmt 'ne fette Erkältung.

Dennoch: Die Donna und ich in unserer Hollywoodschaukel, von Rick servierte kühle Martinis, eine Runde im Pool schwimmen und dann bei gegrillten Leckereinen Fußball gucken - und all das im Januar, in Norddeutschland. Was könnte schöner sein?

Hach!

Tja, Frau Schaaf - manchmal dauert es zwar etwas länger, aber ich habe Ihnen ja gleich gesagt, dass ich weiß was ich tue, als ich den alten Pförtner verpflichtet habe.

Und jetzt? Jetzt amüsieren sich die Donna und ich bei herrlichstem Sommerwetter auf der Terrasse, während Sie und der Rest der Republik weiter bei Minusgraden bibbern.

Ist es nicht herrlich, das Leben?!

Der Sonntags-Beitrag für *Unglaubliche Geschichten*

4
Feb
2006

Braucht man das bei euch?

Der Samstags-Beitrag für Svashtaras *Unglaubliche Geschichten*

Nach den diversen, doch recht anstrengenden Abenteuern, dich ich und einige Mitglieder meiner Posse im Verlauf der Woche zu bestehen hatten, wollte ich mir heute mal etwas Unterhaltsames gönnen. zuerst instruierte ich Scotty im Spukschloss, den transporter so einzustellen, dass ich auf mein Signal in einer Flammenwand verschwinden würde - und dann begab ich mich zurück in jene Zeit, zu der es noch die DDR SBZ gab.

Dann setzte ich mich in ein für diese Zeit angemessenes KFZ und machte mich auf den Weg nach zum Grenzübergang nach Helmstedt - den Kofferaum vollgepackt mit Zigaretten und Schallplatten.

Dort hatte ich zunächst das Vergnügen, den 'Grenzern' drei Stunden lang dabei zuzusehen, Vertreter des imperialistischen Feindes zu schikanieren, dann endlich war ich an der Reihe.

Die übliche Prozedur - 'Kofferraum auf, daraufhin das ganze Auto auseinanderreißen um nach weiterer 'Schmuggelware' zu suchen - endete in der von mir so heiß ersehnten Frage:

"Haben Sie Funkgeräte oder Waffen dabei?"

"Wieso, braucht man die bei Euch?"

Der folgende Lachflash dauerte ungefähr drei Stunden, während die Grenzer vergeblich versuchten, in der Arrestzelle ein vernünftiges Wort aus mir herauszubekommen.

Als ich mich endlich wieder beruhigt hatte, wurde es mir schnell zu langweilig.

"Wisst ihr was, ihr seid mir einfach viel zu tumbe", rief ich den Grenzern zu. "Habt ihr ernsthaft geglaubt, ihr könnt dem Don seine Freiheit nehmen!?"

"Scotty, Energie!", rief ich - und verschwand in oben erwähnter Flammenwand. Den Rest des Tages genoss die zugegebenermaßen äußerst gehässige Vorstellung, wie wohl die Diensthabenden ihren Vorgesetzten diesen Vorfall erklären würden.

Braucht man das bei euch?

Der Samstags-Beitrag für Svashtaras *Unglaubliche Geschichten*

Nach den diversen, doch recht anstrengenden Abenteuern, dich ich und einige Mitglieder meiner Posse im Verlauf der Woche zu bestehen hatten, wollte ich mir heute mal etwas Unterhaltsames gönnen. zuerst instruierte ich Scotty im Spukschloss, den transporter so einzustellen, dass ich auf mein Signal in einer Flammenwand verschwinden würde - und dann begab ich mich zurück in jene Zeit, zu der es noch die DDR

Braucht man das bei euch?

Der Samstags-Beitrag für Svashtaras *Unglaubliche Geschichten*

Nach den diversen, doch recht anstrengenden Abenteuern, dich ich und einige Mitglieder meiner Posse im Verlauf der Woche zu bestehen hatten, wollte ich mir heute mal etwas Unterhaltsames gönnen. zuerst instruierte ich Scotty im Spukschloss, den transporter so einzustellen, dass ich auf mein Signal in einer Flammenwand verschwinden würde - und dann begab ich mich zurück in jene Zeit, zu der es noch die DDR

3
Feb
2006

Um 04.30 Uhr...

...schreckte der Don hoch. Was war das für ein Geräusch, wie ein fernes Wolfsheulen? Und woher kam das Licht an der Schlafzimmerwand? Immer heller wurde das Leuchten, immer näher kam das unheimliche Geheul - da öffnete sich plötzlich die Schlafzimmerwand in einen hell erleuchteten Tunnel.

Die darin stehende, wohl mehr als drei Meter große und nur als Silhouette erkennbare Gestalt sprach mit düsterer Stimme: "Erheb dich, Erdenmensch, und folge mir."

"Aber was, wieso....??"

"SOFORT!!!"

Mühsam quälte sich der Don aus seinem Bett und wankte ins Badezimmer.

"SOFORT!!!" dröhnte es.

"Okay, okay!"

Der Don wandte sich der Gestalt zu, betrat im Pyjama den gleißenden Tunnel und folgte dem dunklen Schemen, dass ihm voraus eilte. Doch kaum waren sie einige Schritte gegangen, durchzuckte es den Herrn des House of Parrot wie ein Blitz. 'Verdammt', dachte er, 'ich habe meine Gefahr-O-Subsens-O-Matic-Brille vergessen. Aber gut, jetzt ist es nicht mehr zu ändern.'

Verdrossen begann er zu laufen, denn das Monster (?) vor ihm legte ein mörderisches Tempo an den Tag. Scheinbar endlos hetzte der Erbe derer von Parrot hinter der beängstigenden Figur durch den Tunnel.

Da plötzlich: Eine gläsernes Tor, und dahinter eine wahre Eishölle, sturmdurchtost.

"Hier beginnt deine Aufgabe, du Erdenwurm", dröhnte die Stimme.
"Sollte es dir gelingen, den Sturm zu überleben und das Ende dieses riesigen Eisfeldes zu erreichen - was ich für unmöglich halte - so wirst du vor einem dreifach gegabelten Weg stehen. Wähle weise, denn nur einer dieser Wege wird dich ins Glück führen. Der zweite eröffnet dir zumindest die Chance, dein Leben zu retten, der dritte jedoch... Und du hast nur eine Wahl. Hast du einen der Wege erst beschritten, gibt es keine Umkehr mehr." Die Gestalt lachte hämisch, verschwand - und mit ihr der Tunnel und das Tor.

Sofort fuhr dem Don die eisige Kälte in die Glieder und ließ ihn fast erstarren. Genau wie das Wolfsgeheul, das nun aus unmittelbarer Nähe zu hören war. Aber von derlei Unbilden ließ sich der letzte Sohn der Parrots nicht aus der Ruhe bringen.

"So haben wir nicht gewettet. Ich hab' ja noch das eine oder andere Ass im Ärmel." Er aktivierte die körpereigenen Nanobots und innerhalb von Sekunden wurde ihm wohlig warm. 'Na dann, pack mer's' ", sprach er zu sich und sprintete los.

Zwei tote Eisbären und drei dezimierte Wolfsrudel später hatte er die Eiswüste durchquert und stand vor der Gabelung, von der sein unheimlicher Besucher gesprochen hatte. Der erste der drei Wege
führte offenbar durch ein saftiges von sanftem Sonnenlicht gebadetes Grün, auf dem sich mehrere Elfen vergnügten, der zweite ins All und der Dritte in absolute Schwärze.

''Tja, was tun?' Der Don verfiel ins Grübeln. "Die ersten zwei Wege sind doch bestimmt Fallen. Wo wäre ich lieber als in Irland oder auf eine Reise durchs Universum? Also sollte ich mich wohl in die Dunkelheit stürzen.'

Gesagt, getan: Er betrat den finsteren Pfad - und plötzlich war er umgeben von hellem Licht, Musik und Beifall.

"Was ist denn jetzt wieder los", rief er, blickte auf, sah...
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DEN ZONK!!!

...und brach weinend zusammen.

Der heutige Beitrag für Svashtaras Wettberwerb *Unglaubliche Geschichten*

2
Feb
2006

DonParrot rettet die Welt?

Der Donnerstags-Beitrag für Svashtaras Wettbewerb*Unglaubliche Geschichten*.

Aufgrund extremer Zeitknappheit heute mal wieder eher kurz und wenig inspiriert - leider.

Heute Nacht fasste ich einen Entschluss: Verursacht durch die ständigen Berichte über die ganzen Kriegshetzer, die unseren Planeten von Tag zu Tag unsicherer machen, hatte ich das Gefühl, einfach etwas unternehmen zu müssen.

Also ging ich mit der Graf auf eine ausgedehnte Zeitreise durch die vergangenen 5000 Jahre, schnappte mir sämtliche Schlägertypen, Unterdrücker und kranke Geister wie Alexander, Hannibal, Cäsar, Nero, Attila, Torquemada, Napoleon, Hitler, Idi Amin, George W. Bush etc. sowie sämtliche Religionsführer und Kirchenfürsten und die Mittäter beider Gruppen - sämtlich im Alter zwischen acht und zehn Jahren - und steckte sie zusammen auf einen unbewohnten Planeten. Dort können sie nun gemeinsam aufwachsen und sich - falls sie das Verlangen verspüren - gegenseitig die Köpfe einschlagen.

Zwar befürchte ich, dass das keinen großen Einfluss auf unsere Geschichte haben wird, da vermutlich ähnlich unerfreuliche Gestalten ihre Position einnehmen werden, doch ich wollte mir das Elend einfach nicht länger mitansehen.

Weitere Aktivitäten in diese Richtung werde ich in den kommenden Tagen gemeinsam mit Hildesheims berühmtesten Sohn, dem Dimensionsforscher Albert LambaRene (79) unternehmen.

1
Feb
2006

Der Mittwochs-Beitrag...

... für Svashtaras Wettbewerb*Unglaubliche Geschichten*

Manchmal kommt es anders...

Nach dem doch sehr anstrengenden Irland-Trip beschlossen die Schääfin, die Beutelteufelin, Herr Wenzel und der Don bei einem ausgiebigen Winter-Barbecue, dass eine Vergnügungsreise genau das richtige sei, um die Erschöpfung des Vortags abzuschütteln.

Gesagt, getan: am Mittwochmorgen ging die ganze Truppe an Bord der...

...'No Risk - No Fun', das neueste Spielzeug im Fuhrpark des HoP. Dank einer Schenkung von Zaphod Beeblebrox ausgestattet mit dem Unendlichen Unwahrscheinlichkeitsantrieb.

"Und, wo soll's hingehen?", fragte der Don.

Da wir uns nicht auf ein Ziel einigen konnten…

Frau Schaaf: „Ein Wasserplanet.“
Herr Verde Wenzel Gomero: „Eine Welt mit vielen Bergen“.
Die Beutelteufelin: „Ejaal, Hauptsache weg hier.“
Der Don: „Ein Tropenparadies.“

…beschlossen wir schließlich, die Künstliche Intelligenz der Yacht per Zufallsgenerator entscheiden zu lassen.

Schon wenige Stunden später erreichten wir das Ziel: Quadrupel, eine offenbar unberührte, paradiesische Welt mit Bergen, herrlichen Inseln und mediterranem Klima. Eine Welt, auf der wir es uns richtig gut gehen lassen würde – glaubten wir.

Kaum hatten wir die ‚No Risk – No Fun’ verlassen, näherten sich Eingeborene dem Schiff: ca. 1,5 Meter große, an Eichhörnchen erinnernde Wesen mit himmelblauem Fell. Sie waren sehr freundlich und wirkten völlig harmlos, deshalb beschlossen wir, ihnen zu folgen als Sie uns mit Gesten dazu einluden.

Um so größer war der Schock, als wir plötzlich von Hunderten der Quadrupulaner umringt und gefesselt wurden.

Doch richtig bitter wurde es erst, als die miesen Biester einen Kessel von der Größe eines Whirlpools auf ein riesiges Feuer setzten, mit Wasser füllten, uns hineinwarfen und kochten.

Ihr werdet verstehen, dass es für uns nur ein schwacher Trost war, als wir anschließend erfuhren, dass wir angeblich äußerst delikat geschmeckt hatten.

31
Jan
2006

Heute...

...morgen um 10.00 Uhr flogen der Don und seine ganze Blogger-Posse mit der...

...Graf Zeppelin nach Irland, um für unsere geplante Twoday-Kommune ein Heim auf der grünen Insel zu finden. Doch das Projekt gestaltet sich schwieriger als erwartet.

Dank des mit Zeitreise-Technologie ausgestatteten Transmitters an Bord der Graf konnten wir uns innerhalb von vier Stunden rund 250 Immobilien sorgfältig anschauen und fanden auch einige, die all unsere Anforderungen erfüllt hätten. Nach einer 24-stündigen Diskussionrunde einigten wir uns um 13.00 Uhr endlich darauf, das von unserem Wenzel vorgeschlagene Mansion für kleines Geld zu erwerben. Doch gerade noch rechtzeitig erfuhren wir von einem arbeitslosen Schääfer: Auf der ganzen verdammten Insel ist die seit November die Schaaf-Haltung verboten.Angeblich sind im vergangenen Jahr mehrere Passanten und unzählige Hunde von marodierenden Schaafen gerissen worden.

Tja, Sieht ganz so aus, als müssten wir uns doch mal näher mit Neuseeland beschäftigen. Denn eine Kommune ohne unsere hoch geschätzte Schääfin - daran ist natürlich überhaupt nicht zu denken.

Der Dienstags-Beitrag für Svashtaras Wettbewerb *Unglaubliche Geschichten*

30
Jan
2006

Erster...

...Beitrag für Svashtaras
*Unglaubliche Geschichten Wettbewerb*

Heute ging ich durch die Stadt und sah nur glücklich lächelnde Menschen.
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Leider so nicht richtig....
Leider so nicht richtig. In den späten 60er bis...
Parker (Gast) - 14. Jan, 15:43
Das weiss ich schon noch...
Das weiss ich schon noch - ich war einfach nicht sicher,...
Chutzpe - 25. Okt, 01:44
Nee - Glastische waren...
Nee - Glastische waren hier vor Jahren mal ein Thema....
DonParrot - 25. Okt, 00:17
Schon klar. Ich dachte,...
Schon klar. Ich dachte, das sei ev. ein getarnter Hinweis...
Chutzpe - 24. Okt, 23:46
Glastisch? Nie wieder....
Glastisch? Nie wieder. Mihihi
DonParrot - 24. Okt, 23:33
Was ich fragen wollte: Einen...
Was ich fragen wollte: Einen neuen gefunden?
Chutzpe - 24. Okt, 20:18
Aber hallo!
Aber hallo!
DonParrot - 24. Okt, 19:56
*höhöhö* Sehr...
*höhöhö* Sehr gut gefochten, Herr Nömix!
DonParrot - 24. Okt, 19:49
Scheissdrecks-Glastische.. .
Scheissdrecks-Glastische sind das.
Chutzpe - 24. Okt, 19:49
Höchste Zeit, dass...
Höchste Zeit, dass das Zigeunerschnitzel wegen...
nömix - 24. Okt, 19:45

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Im Hyperraum.



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...sacht das Schaaf
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